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Dominik Kaempf Dominik Kaempf

Tätigkeit: Studium der Allgemeinen Informatik

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Unternehmen/Einrichtungen > IBM - Die Erfolgsgeschichte: Alles über einen attraktiven Arbeitgeber
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IBM - Die Erfolgsgeschichte: Alles über einen attraktiven Arbeitgeber
Für Schüler, Studenten und Karrierehungrige - Eine Firma im Wandel der Zeit

Wer von uns kennt sie nicht, IBM, eines der heute ältesten, größten und erfolgreichsten IT - Unternehmen weltweit. Doch wie hat diese Erfolgsgeschichte einmal angefangen? Wer hat diese Firma gegründet, die es mittlerweile schon seit über 100 Jahren gibt? Was verbindet tagtägliche Büroartikel wie Locher mit dem international führenden Business & Technologiepartner?

Angefangen hat es mit einem Ingenieur Namens Herman Hollerith. Er hatte eine Maschine, eine Art „frühen Computer“, entwickelt, um Lochkarten einzulesen und auszuwerten. Diese Maschine wurde 1891 bei einer Volkszählung in den USA verwendet, um die Auswertung zu beschleunigen. Sie wurde ein voller Erfolg und Hermann Hollerith gründete 1896 eine Firma, um seine Erfindung kommerziell nutzen zu können, die so genannte „Tabulating Machine Company“.

Doch dieser Erfolg hatte auch seine Nachteile, so wuchs Hollerith die sich rasant expandierende Firma bald über den Kopf und er verkaufte sie schließlich 1911. 

Durch den Verkauf wurde Holleriths Firma mit zwei anderen Firmen fusioniert, die sich dann „Computing Tabulating Rating Corporation“ nannte. Dieser Firma trat ein gewisser Thomas J. Watson bei, der ziemlich schnell Chef der gesamten Firma wurde. Er war es auch, der 1924 seine erfolgreiche Firma letztendlich in IBM („International Business Machines Corporation“) umbenannte.

Doch die Konkurrenz wurde immer stärker und auch der verspätete Eintritt in das Geschäft mit Personal Computern (PC) konnte die vorherige Marktführung nicht wieder einbringen. Zwar setzte IBM auch im PC Bereich Standards wie die „IBM-Kompatibilität“, die auf vielen Rechnern zu finden war und immer noch ist, doch wurden andere Hersteller führend. So wurde IBM Anfang der neunziger Jahre radikal umgestaltet. Der Anteil an Beratung und Dienstleistungen wurde aufgrund veränderter Kundenwünsche, insbesondere bei Großrechnern, stark erhöht und der PC-Bereich reduziert, bis er Anfang 2005 komplett verkauft wurde.Heute sieht sich IBM als weltweiter Business- und Technologiepartner der neben Hard- und Softwarelösungen auch eine Vielzahl an Beratungs- und Implementierungsleistungen, meist für Großkunden, anbietet.

Einer der größten Faktoren für den Erfolg von IBM war es, jahrzehntelang immer zur richtigen Zeit das richtige Modell auf dem Markt zu haben.

Im normalen Arbeitsalltag trifft man häufig auf Produkte von IBM. Seien es die Rechner, an denen man tagtäglich arbeitet, die Server in Firmen, welche die verschiedenen Arbeitsplätze miteinander vernetzen oder Drucker, um seine Arbeit auf  Papier zu bringen. Auch werden ganze IBM-Betriebssysteme eingesetzt oder Dienstleistungen angefordert um den EDV-Bereich zu optimieren.
Genauso unterschiedlich und deshalb sehr interessant ist das damit verbundene Job-Angebot von IBM. Dadurch dass IBM in so vielen Ländern und Sparten vertreten ist, kann es ein großes Spektrum an spannenden Karriere- und Einsatzmöglichkeiten im In- und Ausland anbieten und zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland.

Vor allem jungen Menschen bietet IBM eine Vielzahl von Möglichkeiten an. So können Schulabgänger ein Duales Studium beginnen, Studenten im Rahmen eines Praktikums erste Eindrücke von der IT - Welt sammeln oder gleich ihre Diplomarbeit schreiben.



IBM hat zurzeit in 170 Ländern knapp 355.766 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2006 einen Umsatz von über 91 Milliarden US-Dollar.

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Erstelldatum des Artikels: 01.11.2007, letzte Aktualisierung am: 06.11.2009

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nicht lesenswertgeht grade somittelmäßigguter Artikelsehr guter und informativer Artikel

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