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Prof. Dr. Rudolf Feile Prof. Dr. Rudolf Feile


TU - Darmstadt Ausbildung: Studium der Physik, Wissenschaftiche Assistentätigkeit, Promotion, Habilitation Tätigkeit: Professor der Festkörperphysik, Arbeitsgruppenleiter http://www.fkp.tu-darmstadt.de/feile

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Physiker / Physikerin: Ausbildung/Studium und Berufsalltag
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Physik kann man an Universitäten studieren. Studiengänge der Physik werden auch in Form von Zwei-Fach-Bachelors angeboten, wobei Physik mit einem weiteren Studienfach kombiniert wird. Daneben kann Physik auch als Nebenfach in anderen Bachelorstudiengängen sowie im Rahmen verschiedener Lehramtsstudiengänge studiert werden.

Physik kann man aber auch im Rahmen von Ingenieurstudiengängen - auch an Fachhochschulen - und im Rahmen von Lehramtsstudiengängen sowie Magisterstudiengängen studieren. Dabei kann Physik mit Abschlussziel Magister an vielen Hochschulen jedoch nur als Nebenfach gewählt werden.


Studium


Die Dauer des Studiums bis zum Bachelorabschluss beträgt mindestens 3 und höchstens 4 Jahre (6-8 Semester). Durch die Möglichkeiten von Freiversuchen kann die Regelstudienzeit verkürzt werden.

 

Im Studienbereich Physik kann man zwischen folgenden Studienfächern auswählen:

  • Physiker / Physikerin für allgemeine Physik
  • Physiker / Physikerin für Akustik
  • Physiker / Physikerin für Astronomie / Astrophysik
  • Physiker / Physikerin für Biophysik
  • Physiker / Physikerin für Kernphysik
  • Physiker / Physikerin für medizinische Physik
  • Physiker / Physikerin für Wirtschaftsphysik


Studiumsinhalte


Das Studium umfasst eine wissenschaftliche Ausbildung in theoretischer Physik sowie in Teilbereichen der Mathematik und Informatik. Man lernt, grundlegende physikalische Probleme auf ihren Kern zu reduzieren, mathematisch zu beschreiben und experimentell zu untersuchen.

 

Die Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen (z.B. physikalische Praktika) an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtfächern und -modulen:

  • Experimentalphysik
  • Theoretische Physik
  • Mathematik
  • Datenverarbeitung

Daneben sind Wahlpflichtmodule zu belegen, z.B.

  • Chemie
  • Physikalische Chemie
  • Informatik
  • Englisch
  • Elementarteilchenphysik
  • Projektmanagement
  • Medizin

Bei Zwei-Fach-Bachelors kommen Inhalte eines zweiten Studienfaches hinzu. Die Kombinationsmöglichkeiten unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule.

Darüber hinaus arbeiten die Studierenden an Forschungsprojekten mit und nehmen an Exkursionen teil.

Betriebspraktika, die nicht in den Studiengang integriert sind, leistet man in der vorlesungsfreien Zeit oder vor Studienbeginn ab. An vielen Hochschulen ist ein mehrwöchiges Berufspraktikum während des Studiums in einem Forschungsinstitut oder Wirtschaftsunternehmen vorgesehen. Wer Physik im Rahmen eines Lehramtsstudiums gewählt hat, absolviert ein Unterrichtspraktikum in einer Schule. Ziel ist es, das erworbene Wissen in einer Einrichtung der Berufspraxis umzusetzen.


Finanzielle Aspekte


Ein Hochschulstudium wird in der Regel nicht vergütet.

 

An öffentlichen Hochschulen werden bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss und in einem konsekutiven Studiengang keine Studiengebühren erhoben, sofern die Regelstudienzeit nicht überschritten wird. Allerdings entstehen Kosten, die unmittelbar mit dem Studium zusammenhängen, wie Semesterbeiträge oder Einschreibungsgebühren. Auch fallen Lebenshaltungskosten, die von Stadt zu Stadt unterschiedlich hoch sind, an.

Förderungsmöglichkeiten bestehen durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz BAföG
oder durch den Bildungskredit und durch Stipendien.

Informationen zu Einkommen und Ausgaben von Studierenden in Deutschland erhalten Sie durch die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks.

http://www.berufenet.de

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Erstelldatum des Artikels: 25.06.2009, letzte Aktualisierung am: 23.04.2013

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