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Björn Ziegler Björn Ziegler


Schreinerei Ziegler Ausbildung: Schreinermeister Tätigkeit: Inhaber von Schreinerei Ziegler http://www.ziegler-innenausbau.de

Über die Firma/Institution

Die Schreinerei Ziegler wurde vor 15 Jahren in Kelkheim, der Stadt der Möbel gegründet. Kelkheim galt schon immer als Zentrum des Holzhandwerks; viele traditionelle Schreinereien befinden sich noch heute im Ort. 

Das Serviceangebot der Schreinerei Ziegler mit angegliedertem Küchenstudio umfasst den Möbelbau und Innenausbau. Schränke, Küchen, Badezimmer, Büroeinrichtungen und Einzelmöbel werden auf Kundenwunsch nach Maß gefertigt.

Schreinermeister Björn Ziegler und sein Team verfügen nicht nur über einen hochmodernen Maschinenpark, sondern stehen mit ihrem langjährigen Fachwissen bereits in der Planungsphase kompetent beratend zur Seite. Designideen für exklusive Einzelmöbel oder gesamte Inneneinrichtungskonzepte werden professionell und äußerst sorgfältig realisiert - von der Idee bis zur Endmontage.

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Jobreport Tischler/Tischlerin (Schreiner/Schreinerin), Ausbildung und Berufsalltag
Der Jobreport - mit Jobinterview und JOEYJobtest und Video

Ein Ausbildungsberuf mit zwei Berufsbezeichnungen! Keine Angst, gemeint ist immer der gleiche sehr alte und angesehene Handwerksberuf. Je nach Region des deutschen Sprachgebietes spricht man entweder vom Schreiner/Schreinerin oder Tischler/Tischlerin. Während sich das Wort Schreiner von Schrein (Sarg, Truhe, Kiste, Schrank) ableiten lässt, wird Tischler von Tisch abgeleitet. Ob also Schreiner/Schreinerin oder Tischler/Tischlerin, gearbeitet wird immer mit dem Element Holz, einem wertvollen Rohstoff, aus dem sich vielfältige Produkte anfertigen lassen.

Exemplarischer Tagesablauf von Björn Ziegler, Schreinermeister und Inhaber der Schreinerei Ziegler in Kelkheim am Taunus:

Um 7:30 Uhr beginnt bei Björn Ziegler der Arbeitstag.

Björn Ziegler, Schreinermeister und Inhaber der Schreinerei Ziegler in Kelkheim am Taunus
Im Büro seiner zentral gelegenen Schreinerwerkstatt in Kelkheim nutzt er die Zeit vor dem Eintreffen seiner Mitarbeiter - zwei Gesellen und einem Azubi - um die Post zu lesen, Angebote und Skizzen entsprechend der Kundenwünsche zu erstellen sowie Materialbestellungen beim Großhändler aufzugeben.

Um 8:00 Uhr treffen sich dann alle im Büro zur Besprechung und Verteilung der aktuell anstehenden Projekte: Die Montage von zwei Kinderzimmern, für die in den vergangenen zwei Wochen in der Werkstatt die Elemente für Schränke und Regale gefertigt worden sind, sollen in dieser Woche beim Kunden abgeschlossen werden. Außerdem müssen Schränke für eine Büroeinrichtung und für zwei Küchen angefertigt werden. Ganz neu ist der Auftrag einer maßangefertigten Leseliege, deren Entwurf gestern per Computer erstellt wurde. 

Entwürfe für individuelle Möbel und Einrichtungen werden am Computer entworfen
Björn Ziegler hat bereits das Material für diese Möbel auf Lager. Er bespricht bis auf das kleinste Detail mit seinen Mitarbeitern alle Kundenwünsche und die detaillierten Zuschnittlisten für jedes einzelne Möbel. Schließlich müssen alle in der Werkstatt gefertigten Einzelteile am Ende auch perfekt zusammenpassen. 

Welche Maschinen und Materialien werden für welches Möbelstück benötigt? Wer muss heute in den Lackraum, um eine Oberfläche zu lackieren? Welcher Mitarbeiter ist am Abend mit der Reinigung der Absauganlage dran? Der Meister klärt auch diese Fragen in der Besprechung am Morgen. Denn eine genaue Zeitplanung und gute Teamarbeit sind wichtige Voraussetzungen für einen produktiven Arbeitstag.

Um 8:30 Uhr fallen dann die ersten Späne in der geräumigen hellen Werkstatt. Mit einer CNC-Maschine werden computergesteuerte Zuschnitte angefertigt. Immer wieder werden die einzelnenElemente nachgemessen und die Maße mit denen auf der Zuschnittliste verglichen. Genauigkeit und Konzentration sind gefragt. „Was nutzt der schönste Schrank, wenn nach dem Aufbau die Türen nicht richtig schließen?"

Bis zur Mittagspause um 12:00 Uhr steht die CNC-Maschine nicht still. Schließlich soll in den kommenden Tagen schon mit der Vormontage der ersten Büro- und Küchenschränke begonnen werden. Die Endmontage erfolgt dann vor Ort beim Kunden.

Ein Schreiner muss auch zupacken können.
Während seine Mitarbeiter in der Werkstatt weiterarbeiten, nimmt Björn Ziegler telefonische Kundenanfragen an, kalkuliert neue Angebote und lässt beim Anfertigen von Skizzen seiner Kreativität freien Lauf.

Um 16:30 Uhr wird es dann langsam ruhig in der Werkstatt. Das Sägen und Schleifen, Hämmern und Hobeln verebbt, die Arbeitsplätze werden gesäubert und aufgeräumt. Um 17:00 Uhr schließlich endet der Arbeitstag in der Schreinerei Ziegler.

Björn Ziegler in seiner Werkstatt
Der Meister ist zufrieden mit seinem Team. Der Aufbau der Kinderzimmer kann morgen abgeschlossen werden, und auch Montagetermine für die Büroschränke sowie für die beiden Küchen können in den nächsten Tagen mit den Kunden vereinbart werden.


 Interview/ Text: Tina Maria Walter

Jobtest: Tina Maria Walter/ Lena Herdt

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Erstelldatum des Artikels: 20.05.2010, letzte Aktualisierung am: 23.04.2013

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nicht lesenswertgeht grade somittelmäßigguter Artikelsehr guter und informativer Artikel

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