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Ralph Kamolz (Frankfurter Sparkasse) Ralph Kamolz (Frankfurter Sparkasse)


Frankfurter Sparkasse Ausbildung: Abitur, Bankkaufmann Tätigkeit: Vermögensberater bei der Frankfurter Sparkasse Betreuung von vermögenden Privat- und Geschäftskunden, Referententätigkeit im Anlagebereich sowie Verkaufsschulung

Über die Firma/Institution

Die Frankfurter Sparkasse stellt seit 1822 ihre Kunden in den Mittelpunkt ihrer unternehmerischen Tätigkeit. Die Geschäftsphilosophie richtet sich seit jeher nach diesem Grundsatz. Das hat die Frankfurter Sparkasse zum Marktführer in Frankfurt und der Region gemacht.

Die Frankfurter Sparkasse gehört zu den traditionsreichsten Kreditinstituten und zu den größten Sparkassen Deutschlands. Sie handelt innerhalb der engen Partnerschaft mit ihrer Konzernmutter, der Landesbank Hessen-Thüringen, als eigenständiges Institut am Bankenplatz Frankfurt am Main und in der Rhein-Main-Region. Sie ist Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe und nutzt die Vorteile aus der Zusammenarbeit im Verbund bei dezentraler Unternehmensverantwortung. Der Markenauftritt der Frankfurter Sparkasse orientiert sich am Sparkassen-S und an den Werten, die es repräsentiert.

Als regionale Universalbank betreut sie mit hohem Engagement Privat- und Firmenkunden über die gesamte Produktpalette des Finanzdienstleistungsbereiches hinweg. Mit über 100 Standorten ist ihr Filialnetz das dichteste in Frankfurt am Main und dem Rhein-Main-Gebiet.

Die Geschäftspolitik der Frankfurter Sparkasse stützt sich auf ihre Stärken: Hohe Qualität, Flexibilität und Leistungsfähigkeit, die örtliche Nähe zum Kunden sowie ein fairer, verlässlicher und menschlicher Umgang mit den Geschäftspartnern. Die konsequente Ausrichtung auf kompetente Beratung und besten Service ist dabei die Grundlage unternehmerischen Handelns. Durch ihre regionale Orientierung ist die Frankfurter Sparkasse sehr auf den wirtschaftlichen Erfolg der Menschen und Unternehmen der Stadt Frankfurt am Main und des Rhein-Main-Gebietes bedacht. Sie legt großen Wert auf vertrauensvolle, dauerhafte und nachhaltige Geschäftsverbindungen mit ihren Kunden und pflegt diese Beziehungen in besonderer Weise. Das hat die Frankfurter Sparkasse zum Marktführer innerhalb ihres Geschäftsgebietes gemacht.

Die Frankfurter Sparkasse ist der Stadt Frankfurt am Main eng verbunden. Sie engagiert sich für die positive Entwicklung der Rhein-Main-Region als ihr Geschäftsgebiet. Die Sparkasse fördert Sport, Kunst und Kultur, Bildung und Erziehung sowie Wissenschaft und Forschung im gesamten Rhein-Main-Gebiet und leistet damit einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung der 1822-Stiftung.

Die Frankfurter Sparkasse ist mit einer Bilanzsumme von über 18,1 Mrd. Euro die viertgrößte Sparkasse Deutschlands. Hier arbeiten rund 1.900 Beschäftigte. Sie unterhält mit 99 Filialen und Betreuungscentern, 26 SB-Stellen und 161 Geldautomaten das dichteste Servicenetz in Frankfurt/Rhein-Main.

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Bankkaufmann / Bankkauffrau. Ausbildung und Berufsalltag
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Wer sich das Leben als Bankkaufmann oder als Bankkauffrau wie das von Dagobert Duck mit mehreren Phantastilliarden vorstellt, der irrt. Geld schauffelt ein Bankkaufmann oder eine Bankkauffrau höchstens im bildlichen Sinne. Die Wirklichkeit sieht - ganz klar - anders aus und unterscheidet sich auch, je nachdem in welchem Bereich in einer Bank - ob als Anlageberater, in der Kontoführung, im Kreditgeschäft etc. - man tätig ist, sehr. Genau diese ganzen Möglichkeiten machen den Beruf des Bankkaufmanns/ der Bankkauffrau aber auch sehr vielseitig.

Exemplarischer Tagesablauf eines Bankkaufmanns/einer Bankkauffrau bei der Frankfurter Sparkasse

Um einen Einblick in den Berufsalltag eines Bankkaufmanns/einer Bankkauffrau zu geben, schildere ich euch heute einen exemplarischen Tagesablauf und zwar meinen Lieblingstag - den Freitag, wo ich in einem Seniorenstift im Auftrag der Frankfurter Sparkasse beratend tätig bin, um dort die Senioren in allen Fragen rund um ihre Geldanlage zu beraten. Mein Tag fängt in der Regel gegen 8 Uhr an und genauso wie im normalen Bank-Tagesgeschäft berate ich meine Kunden im Seniorenstift in allen Fragen rund um die Anlage und Verwaltung ihres Vermögens.

Im ersten Schritt informiere ich mich über meine Kunden und sehe mir genau an in welchem Lebensstadium sie sich befinden (was im Altersheim natürlich recht einfach ist aber zum Beispiel in der Bank recht unterschiedlich ausfallen kann) und was sie genau an Vermögen haben und wo dieses angelegt ist - und in welchen Produkten.

Wie sieht die Anlagestruktur aus (viel oder wenig Risiko, bindend, flexibel etc.), ist vielleicht etwas schlecht angelegt oder hat der Kunde bisher schon alles richtig gemacht, und es handelt sich nur noch um eine Optimierung, um die Anlagestruktur „rund zu machen"?

Dazu gehört eine Menge Erfahrung, um sich im Wertpapier- und Anlage- "Dschungel" zurechtzufinden. Natürlich lernt man die Basics in der Ausbildung, aber gerade im Anlagegeschäft ist Erfahrung das A und O. Je nach Alter sind verschiedene Anlageformen mehr oder weniger geeignet, z.B. geht es bei Senioren in erster Linie um die gute Anlage und den Erhalt des Vermögens. Das kann zum Beispiel in Form von Rentenpapieren oder offenen Immobilienfonds erfolgen.

Bei jüngeren Kunden geht es eher um den Aufbau des Vermögens, z.B. um Sparverträge, um vielleicht Eigenkapital für eine Eigentumswohnung/ein Haus zu sparen und wenn das erfolgt ist um eine entsprechende Kreditfinanzierung. In jedem Fall ist mein Tag von einer Menge Kundengespräche geprägt, die natürlich auch vor- und nachbereitet werden müssen. Wenn der Kunde sich für ein Produkt entschieden hat, z.B. einen Fond dann gibt es eine Vielzahl von Alternativen, die in Frage kommen, die ich entsprechend sondieren und bewerten muss, damit ich für meinen Kunden das optimale Produkt finde.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Beruf sehr vielseitig ist und ich sehr viele Menschen kennen lerne. Eine Position in der Zentrale ist sicher ruhiger, aber ich würde den direkten Kundenkontakt vermissen. Man merkt in der Ausbildung sehr schnell, ob man eher kundenorientiert arbeiten möchte oder eher im "backoffice" und bei mir war es in jedem Fall Ersteres.

Gerade nach der Finanzkrise ist dieser Beruf sicherlich schwieriger und noch anspruchsvoller geworden. Aber langweilig wird es in diesem Beruf nie, denn jeder Tag ist mit jedem neuen Kunden vielseitig und abwechslungsreich, weil jeder Kunde andere Bedürfnisse und Lebensvorstellungen hat.


Interview mit Ralph Kamolz, Bankkaufmann/Vermögensberater und Text: Susanne Lehnen

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Erstelldatum des Artikels: 12.11.2009, letzte Aktualisierung am: 23.04.2013

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nicht lesenswertgeht grade somittelmäßigguter Artikelsehr guter und informativer Artikel

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