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Ausbildung > Das Spannende an der Arbeit in einer Online-Redaktion
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Das Spannende an der Arbeit in einer Online-Redaktion
geschrieben von Kira Reitz und Anna Koser

Das spannende an der Arbeit in einer Online-Redaktion haben wir am Girls‘Day 2013 erlebt. Dort haben wir viel über die Aufgaben eines Online-Redakteurs erfahren. Er ist unter anderem dafür zuständig, die webgerechte Aufbereitung der Informationen zu überprüfen und weiterzuleiten.

Im wesentlichem geht es in der Arbeit einer Online-Redaktion um das Herausfiltern von Informationen im Internet und anschließend Artikel zu schreiben. Man sucht sich die Informationen aus unterschiedlichen Quellen heraus und versucht so möglichst viele Informationen für den Artikel zu erlangen. Da Journalisten auch für besondere Ereignisse außerhalb benötigt werden, berichten diese auch vom anderen Ende der Welt und liefern Informationen. Nachdem die Berichte verschickt wurden, werden sie von den Redakteuren angenommen.

Die Online-Redaktionen bereiten also journalistische Inhalte für das Internet vor. Dazu benutzen sie das Hypertext-Prinzip. Wenn man aber die Artikel einer Zeitung mit der eines Online-Artikels vergleicht, stellt man fest, dass sie vom Inhalt her zwar gleich sind, sich aber in ihrer Schreibweise unterscheiden.

Die Anforderungen an einen Online-Redakteur sind anders als die an einen klassischen Medien-Journalisten. Der Online-Redakteur überfliegt die Texte mehr, als dass er sie wirklich liest, denn der Zeitplan ist enger. Die Online-Redakteure müssen die Interessen der Nutzer berücksichtigen und nutzen daher auch Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter.

Auch ein bestimmtes Format für jede gewählte Darstellung ist vorgeschrieben. So ist es eigentlich klar, dass die erste Schlagzeile ganz am Anfang steht. Auch die einzelnen Artikel haben eine eigene Gliederung. Am Anfang steht eine kurze, stichwortartige Überschrift und lenkt somit die Aufmerksamkeit der Leser. Hiernach folgt ein Teaser und dann der eigentliche Text.

Das schwierige an einer Online-Redaktion ist der immense Zeitdruck, den sie haben, denn sie müssen die Artikel so schnell wie möglich ins Internet stellen. Doch sie müssen auch auf Inhalt und Genauigkeit der Fakten achten. Dadurch besteht häufig ein Qualitäts- und Objektivitätsverlust, das heißt, dass die Verfasser und Redakteure in der Eile ihre eigene Meinung miteinbringen. Das sollte nie passieren, denn die Nutzer sollten sich selber eine Meinung von einem objektiven Text machen.

Wir finden, dass dieser Beruf spannend ist, weil wir uns für den Journalismus und das Schreiben interessieren. Man lernt die Fakten kurz zusammenzufassen und im Internet zu recherchieren. Dies haben wir beim Girls‘Day 2013 erfahren. Wir wissen also jetzt, ob dieser Beruf für uns in Frage kommt oder nicht.

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Erstelldatum des Artikels: 25.04.2013, letzte Aktualisierung am: 29.04.2013

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nicht lesenswertgeht grade somittelmäßigguter Artikelsehr guter und informativer Artikel

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