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Mein erster Kontakt mit meinem Mentor
Nach der Anmeldung zu MEP treffen sich Mentee und Mentor. Ein Bericht über die gemeinsame Arbeit an der Zukunft.

Den ersten Schritt zu gehen und sich bei MEP, dem Mentorenprogramm für Jugendliche mit Migrationshintergrund, anzumelden, ist oft nicht ganz einfach. Was wird mich erwarten? Was wird von mir erwartet? Viele Fragen gehen den Jugendlichen dabei durch den Kopf. Auch Fragen wie: Was für einen Mentor wird mir wohl zugeteilt werden? Wie wird er, oder sie, sein? Wir haben Mentee Leylah gebeten uns ihre ersten Erfahrungen mit Ihrer Mentoren Fasane Baraki aufzuschreiben. Sie ist sehr zufrieden und, wie man lesen kann, ihre Suche nach einem Job macht auch schon Fortschritte.

"Ich habe mich im Programm angemeldet, da ich mir Hilfe erwarte, um einen Beruf zu finden. Mit meiner Mentorin, Farsane, habe ich mich bereits zweimal getroffen. Was mir gut gefällt ist, dass sie auch Kinder hat und ich das Gefühl habe, sie versteht mich.

Bei unserem ersten Gespräch haben wir uns kennen gelernt. Wir haben über meine Wünsche gesprochen, über meine Ideen und was ich mir für meine Zukunft vorstelle. Farsane hat ebenfalls von sich erzählt. Schon bei unserem zweiten Termin befassten wir uns mit verschiedenen Berufen. Ich habe mit der Hilfe meiner Mentorin Unternehmen gesucht, in denen ich ein Praktikum machen kann. Dazu gehörte auch, dass wir meinen Lebenslauf durchgesehen haben. Ich entwerfe jetzt ein Anschreiben und wir prüfen es gemeinsam. Schön ist, dass ich meine Unterlagen per E-Mail verschicken kann.

Zwischenzeitlich habe ich einen Vorstellungstermin erhalten und bin gespannt, wie dieser verläuft. Telefonisch habe ich mit meiner Mentorin schon abgesprochen, auf was ich achten muss."

Leylah

Erstelldatum des Artikels: 21.01.2012, letzte Aktualisierung am: 23.01.2012

Wir stehen für einen guten Start in den Beruf

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