Passwort vergessen

Einloggen

Dein Ansprechpartner zum Artikel

Monika Stoehr Monika Stoehr


Forum Beruf, Karriere, Zukunft e.V., Darmstadt Ausbildung: Betriebswirtin (st. gepr.), Schwerpunkt Controlling/ Rechnungswesen, Groß- und Außenhandelskauffrau Tätigkeit: Geschäftsführung Forum Beruf, Karriere, Zukunft e.V./ Projektmanagement, Contentmanagement http://www.forumev.de

Werbung

twitter
    Verbindung zum Twitterserver fehlgeschlagen
Bewerbungscheck > Die wichtigsten Tipps für die schriftliche Bewerbung
Haupttext Kommentare & Fragen
Druckansicht | http://www.boyng.de/7141

Die wichtigsten Tipps für die schriftliche Bewerbung
Der ganz klassische Bewerbungscheck

Du hast recherchiert. Gesucht. Sämtliche Firmeneinträge durchforstet. Der eine oder andere Betrieb hat dir gefallen, der andere weniger. Und jetzt geht es an das Bewerbungsschreiben. Denn: Du willst eine der heiß begehrten Lehrstellen ergattern. Von Bewerbungsschreiben hast du schon so einiges gehört, kennst dich ein wenig aus, aber was ist mit den manchmal so unsagbar wichtigen Details?

Hier die wichtigsten Tipps- und wie du am besten vorgehst :

Erstmal schreibst du dir am besten eine Liste, was dein eventuell zukünftiger Arbeitgeber von dir haben möchte. Wenn wir vom Normalfall ausgehen, dann ist das: Anschreiben, Passfoto, Lebenslauf, Zeugnisse. Zusätzlich dazulegen kannst du noch Bescheinigungen, aber nur, falls dies sinnvoll ist.

gecheckt


Das Anschreiben. Bei dem Anschreiben solltest du dich an ein gängiges Standard-Muster halten, und dies so umformulieren, dass es auf den Betrieb passt, bei dem du dich bewirbst. Sonst wirkt deine Bewerbung wie Massenware. Deine Stärken solltest du hierbei besonders hervorstechen lassen. Wenn du die Möglichkeit hast, den Ansprechpartner direkt anzuschreiben solltest du dies auch machen und nicht „Sehr geehrte Damen und Herren“ schreiben. Gute Standard-Bewerbungsschreiben gibt es auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit.

Link: http://www.machs-richtig.de/Bewerbung/Bewerbungsunterlagen

    gecheckt


Dein Passfoto. Dein Passfoto sollte von einem professionellem Fotografen sein- auch wenn es dem Geldbeutel weh tut. Automatenfotos wirken immer leicht unseriös. Außerdem solltest du für das Foto angemessene Kleidung tragen. Also nicht die Wildlederjacke mit den Stachelnieten- es sei denn du bewirbst dich bei einem Punkmailorder.

    gecheckt


Dein Lebenslauf. In den Lebenslauf kommen die üblichen Daten wie Geburtsdatum, Familienname, Anschrift etc. Hier hast du auch die Möglichkeit, dich von den anderen Bewerbern abzuheben, sei es durch soziales Engagement oder außergewöhnliche Hobbys.

    gecheckt


Die Zeugnisse. Auch wenn du einmal zwei unentschuldigte Fehlstunden hast, brauchst du nicht in Panik verfallen, das kommt immer einmal wieder vor. Auch aufgrund Fehler in der bürokratisch-schulischen Verarbeitung. Allerdings musst du dir ab vier unentschuldigten Fehlstunden bewusst sein, dass im Falle eines Vorstellungsgespräches unangenehme Fragen auf dich warten könnten.

    gecheckt


Die Bewerbungsmappe. Klarsichthüllen und Schnellhefter waren gestern. Wenn du dich damit heute bewirbst kannst du dir sicher sein, dass du nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst, weil die zuständige Sachbearbeiterin schon allein die Krise beim Zusammenstellen und Umstellen deiner Materialien bekommt Die Bewerbung wird dann höchstwahrscheinlich direkt im Papierkorb landen. Heute bewirbt man sich mit einem Klemmordner und ohne Klarsichthüllen.

    gecheckt


Gängige Dinge, die du außerdem vermeiden solltest sind:


Klemmordner sollten keine von der Norm abweichende Farben haben. Auch wenn Pink deine Lieblingsfarbe ist, diesmal solltest du darauf verzichten.

    gecheckt


Überhaupt nicht gehen auch Eselsohren oder fragwürdige Flecken, vom Kaffee zum Beispiel.

    gecheckt


Rechtschreibfehler sind auch ein No Go. Am besten noch einmal von einem Lehrer durchschauen lassen. Klassenkameraden sind da manchmal auch ziemlich ahnungslos oder überfragt.

    gecheckt


Des weiteren macht es auch keinen guten Eindruck, wenn du vergisst das Datum deiner Bewerbung zu aktualisieren, das Porto nicht auf den Briefumschlag klebst, sondern die Firma zahlen lässt und die Bewerbung falsch adressierst oder den Firmennamen falsch schreibst.

    gecheckt


Dumm ist es auch, wenn du statt normales weißes DinA4 Papier kariertes oder liniertes Papier benutzt. Das wird gar nicht gerne gesehen.

    gecheckt


Wenn du dich an die oben genannten Regeln hältst, kann eigentlich gar nicht mehr so viel schief laufen. Jedenfalls im formalen Bereich.

1 |

Erstelldatum des Artikels: 30.10.2008, letzte Aktualisierung am: 30.01.2012

Artikel bewerten

Klicke auf die Sterne, um den Artikel zu bewerten:

nicht lesenswertgeht grade somittelmäßigguter Artikelsehr guter und informativer Artikel

Dieser Artikel wurde von 16 Besuchern durchschnittlich mit 3.7 von 5 Sternen bewertet.

Social Bookmarks:

Wir stehen für einen guten Start in den Beruf

Europäischer Sozialfonds Entimon: Gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz  HSE Stiftung Technische Universität Darmstadt Fachbereich Informatik